1919 Eröffnung des Rohproduktgroßhandels durch Rudolf Schuy sen.
Anfangs mit Schwerpunkt "Lumpensortierung".
1933 Rudolf Schuy stirbt im Alter von 44 Jahren an seinem Kriegsleiden.
Johanna Schuy (geb. Orth) führt das Unternehmen fort. |
In der Oderstraße entsteht ein ca. 20.000qm großes, modernes Firmengelände.
1959 werden Rudolf Schuy jun. und Thea Schuy Gesellschafter.
Konsequente Erweiterung des Unternehmens durch Rudolf Schuy jun.
1969 werden bereits 3.000t Schrott umgeschlagen.
1981 tritt Dipl. Betriebswirt Michael Schuy in das Unternehmen ein und
wird 1991 Geschäftsführer. Seit 1981 Erweiterung des
Unternehmens auf 40.000qm. Unter anderem durch die Übernahme des
ehemaligen Eisenlagers der Firma Eisen Fischer in der Schaumburger Str.
und des ehemaligen Bauhofs der Fa. Wilhelm KG in der Weserstr.
Modernisierung und Erweiterung des Fuhrparks und der Logistik durch neue Fahrzeuge, Sprechfunk und EDV.
Von 1987 - 1991 Erstellung der Platzbefestigung mit PE Folie zur Untergrundabdichtung.
1991 Errichtung einer 1.000t-Schrottschere sowie einer Reinigungs- und
Sortieranlage. Damit wird aus Altschrott qualitativ hoch- wertiger
Rohstoff für die Eisen- und Stahlindustrie.
Sukzessive Erweiterung des Betriebsgeländes.
1992 Errichtung einer vollelektronischen Waagenbrücke mit geeichtem Protokolldrucker
1997 wird Michael Schuy Präsidiumsmitglied der durch
Zusammenschluss der zwei großen deutschen Schrottverbände
DSV und BDS mit den deutschen Rohstoffverbänden entstandenen
Branchenvertretung BDSV
1999 wird Michael Schuy zum Vertreter des BDSV in die europäische
Branchenvertretung EFR (European Ferrous Revovery and Recycling
Federation) in Brüssel nominiert.
1999 Zertifizierung nach DIN/ISO 9002 und als Entsorgungsfachbetrieb.
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Anfang 2000 Installation einer neuen Schrottpaketierpresse wegen erhöhter Nachfrage nach hochwertigen Blechpaketen in
30 x 30 x 30 cm.
Erweiterte Qualitätskontrolle durch zwei Massenspektrometer
für analytisch reinen Einsatzstoff für hochwertige
Gussprodukte.
Bis heute werden über 6.000t Altmetalle pro Monat angenommen, aufbereitet und umgeschlagen.
Stetige Modernisierung und vorbildliche Leistungen für den Umweltschutz.
Unserer unternehmerischen Verantwortung werden wir außerdem durch
die Besetzung von Ausbildungsstellen gerecht (zurzeit ein
Ausbildungsplatz, seit 1990 vier fertig ausgebildete
Großhandels-/Industriekaufleute)
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2006 neues LKW-Design
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Einsatz modernster Metall-Analyse-Geräte
Spektralanalyse-Geräte

Zusätzlich State-of-Art Röntgenfluoreszenz-Analysatoren

Unser
modernenes Equipment erweitert unsere Analysefähigkeiten immens.
Angefangen von der Legierungsanalyse und Verwechslungsprüfung über
Umweltanalysen bis hin zur RoHS-Konformitätskontrollen
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Expansion am Standort Limburg: >Arealzukauf von 26.500qm
>Arealzukauf weiterer 6000qm
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2007 wurde eine zweite LKW-Waage errichtet, da
die bereits vorhandene an ihre Kapazitätsgrenz gestossen ist.
Somit können wir unsere Kunden noch schneller abfertigen.

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2007 Zusätzliche
Hochleistungs-paketierpresse. Um unsere Kapazitäten der
Paketproduktion zu erweitern haben wir eine zusätzliche
Blech-Paktierpresse (40x40x40) installiert

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2009 Ein Sennebogen 830 mit 4m Pylon ist seit Mai
bei uns im Einsatz. Mit dem leistungsfähigen 132kW Elektromotor,
einem 15m Schleppkabel und K17 Ausleger verfügt die Maschine
über einen enormen Aktionsradius und kann somit unsere 1000 Tonnen
Lindemann-Schere zügig mit unterschiedlichsten Materialien
bestücken.

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